Le Mans 24h 2024

Die spannenden Duelle zu verschiedenen Zeitpunkten im Rennen.

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zu den Duellen aus den Jahren 2017 & 2016.

Le Mans 24h 2015

#0551 'The Leader of the Pack'

Porsche kehrte 2015 nach Le Mans mit drei Autos zurück. Verbesserte Versionen der im Vorjahr eingeführten 919. Der „Leader of the Pack“ war überraschenderweise der Wagen mit der Startnummer 19 von Nico Hülkenberg, … und … der hier gerade auf dem Abschnitt der täglich öffentlich genutzten Straßen durch die Wälder vor dem Rechtsknick, der Zufahrt zur scharfen Linkskurve, der Indianapoliskurve donnert.

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#0570 'Le Mans Duel 2015'

Dem Gesamtsieg ging ein packendes Duell über die komplette Renndistanz voraus: die vielfach rennerprobten R18, hervorgegangen aus der Erfahrung von 13 Siegen in 15 Jahren, und die relativ neuen Porsche 919 Hybrid in ihrem nur zweiten Einsatzjahr. Hier ist der intensive Zweikampf der Führenden dargestellt, als sie die erste Schikane durchfahren – spektakulär beleuchtet von den beiden gerade überholten Ferrari 458 Italia GTE des AF Corse Teams. Startnummer 19 wird das „Highnoon Duell“ gewinnen, die Nr. 7 wird auf dem dritten Platz einlaufen. 

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Le Mans 24h 2007

#0117 Sleepless at the Sarthe I

Eine Fahrerperspektive der 24 Stunden von Le Mans bei Nacht. Der GT1 Kampf mit einem Corvette Duo, dem Aston Martin DBR9 und der Saleen SR7, wogt aus der Ford Schikane in die Start- und Zielgerade. Eine typische Szene wenn das Safety Car die Strecke verlassen hatte. In der GT1 Klasse in 2007 ging es „Rad an Rad“ für Stunden bis in die Nacht. Nur ein kleiner Fehler und das Rennen war dahin. 2007 erreichte der Aston Martin „009“ durch unglaubliche Schnelligkeit und Durchhaltevermögen den ersten GT1 Sieg im dritten Anlauf bei den 24 Stunden von Le Mans.

Le Mans 24h 1998

#0201 'Porsche GT1'

Der Porsche mit der Startnummer 26 führt vor der rasenden Meute in die Dunlop Kurve beim Langstreckenklassiker 1998. Das Trio Laurent Aïello, Allan McNish und Stéphane Ortelli werden einen Porsche Doppelsieg einfahren, der dem Deutschen Hersteller den rekordbrechenden 16. und bis in das Jahr 2015 vorerst letzten Le Mans Gesamtsieg beschert, obwohl sie in Sachen Performance den Konkurrenten auch im Rennen unterlegen waren. Im Hintergrund des Bildes erkennt man den zweiten Werks-/Joest-Porsche GT1, den Mercedes-Benz CLK-GTLM, den Toyota GT-One und den McLaren GTR in der Langheckversion, der auf Platz vier fuhr.   

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Le Mans 24h 1989

#0784 Midnight Duel

Mercedes-Benz und Sauber gingen in den Jahren 1987 bis 1989 eine motorsportliche Partnerschaft ein, die sich auszahlen sollte. Einem nur 48 kg wiegenden Aluminium-Monocoque mit 1,2 bis 2 mm starkem Blech wurde ein Herz mit bis zu 800 PS Leistung im Qualifying und etwa 720 PS im Rennen eingepflanzt. Der V8 Biturbo von Mercedes pfeilte die zunächst dunkelblauen Kouros Racing und dann werkssilbernen Sauber-Mercedes Langstreckenrennwagen auf 389 km/h Höchstgeschwindigkeit auf der Mulsanne-Geraden – in jener Zeit, in der es noch keine Schikanen auf der Hunaudières gab. 1989 spielte der C9 alle Trümpfe aus, gewann sieben von acht Weltmeisterschaftsläufe und siegte beim Saisonhöhepunkt – den 24 Stunden von Le Mans. 

Le Mans 24h 1987

#0198 'Stampede'

Zwei „Superschwergewichtler“ der Gruppe C Ära, der Porsche 962 und der Jaguar XJR 9LM donnern in die Mulsanne Kurve. Gefolgt von Ihren Mitstreitern aus den Silk-Cut und Rothmanns gesponserten Werksteams. Die ersten sechs Fahrzeuge hätten unter ein Handtuch gepasst, schreibt Brian Laban in seinem Buch über die 24 Stunden von Le Mans, als sie in die Mulsannekurve einbremsen. Diese Buchzeile inspirierte mich, dieses Bild zu malen. Porsche dominierte am Ende das Rennen. Stuck/Bell gewannen mit 20 Runden Vorsprung. Für Derek Bell war es der fünfte Sieg an der Sarthe. 

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Le Mans 24h 1969

#0772 » Les 24 Heures du Mans 1969 «

Im Training zum 24 Stundenrennen von Le Mans 1969 fuhr Rolf Stommelen im 12-Zylinder Porsche 917 Langheck mit 3:22.900 min die schnellste jemals bis dahin gefahrene Rundenzeit. Nahezu 350 km/h erreichten sie dabei auf der Hunaudièresgeraden. Jo Siffert und Vic Elford auf dem 917 Langheck führten lange das Rennen an. Doch sowohl ihr Langheck, als auch der von Stommelen/Ahrens fielen aus. Ebenso erging es Chris Amon und Peter Schetty, sowie Rodriguez/Piper, die ihre Geschwindigkeits-Überlegenheit nicht in einen Erfolg umsetzen konnten. 

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Le Mans 24h 1966

#0603 'Moment of Truth'

Die Voraussetzungen für einen Ford-Sieg 1966 standen gut, auch wenn es starke Opposition gab, denn die Mannschaft aus Detroit besetzte fast 24% des gesamten Startfeldes. Aber, während des langen Rennens war die Ausfallrate hoch und nur 15 von 55 Wagen überquerten die Ziellinie. Der gelbe GT40 auf der Linken war ein frühes Opfer, er fuhr nur 31 Runden. Bandini und Guichet kamen weiter, musste aber dann nach 226 Runden doch aufgeben. Es war der schwarze GT40 von McLaren und Amon, der die meisten Runden in 24 Stunden fuhr, genau 360, um das Rennen zu gewinnen. Es war ungewöhnlich, dass das Auto, das die Ziellinie als erstes überquerte nicht der Sieger war. Aber genauso passierte es den „Kiwis“ Bruce McLaren und Chris Amon im schwarzen GT 40 bei den 24 Stunden 1966. Am Ende des Rennens führten Ken Miles und Denny Hulme in ihrem vom Shelby American Inc. eingesetzten GT40 komfortabel. Aber Ford PR-Mann Leo Bebe hatte eine glänzende Werbeidee und befahl ihnen langsamer zu fahren, damit alle drei „überlebenden“ GT 40 die Ziellinie in enger Formation überqueren konnten. Da aber McLaren und Amon von viel weiter hinten im Feld gestartet waren, nun aber den Führenden aufgeholt hatten und in derselben Runde waren, hatten sie tatsächlich den Führungswagen überholt und wurden zu Siegern erklärt. McLaren, der 1958 nach Europa kam, hatte auch in der Formel 1 eine erfolgreiche Karriere. Er gründete sein eigenes Formel 1 Team und konstruierte Rennwagen nach seinen eigenen Ideen. Er kam beim Testen seiner eigenen Fahrzeuge im frühen Alter von 32 Jahren tragisch ums Leben. Amon, der 1962 nach Europa kam, war ein talentierter Formel 1 Fahrer, der oft als einer der besten Fahrer gewertet wurde, der niemals einen Formel 1 Grand Prix gewinnen konnte. Er setzte sich auf seiner Farm im Jahr 1977 in Neuseeland zur Ruhe.

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Le Mans 24h 1960

#0863 'Le Mans 24 Hours 1960'

Nach dem Rückzug der Werksteams von Jaguar und Aston Martin war der Weg für die Ferrari zu einem Sieg in Le Mans im Jahr 1960 möglicher denn in den Jahren zuvor. Briggs Cunningham setzte als Teamchef eine 5 Liter Corvette ein, die John Fitch und Bob Grossman auf den achten Platz brachten. Doch die Testa Rossa 59/60 der Scuderia Ferrari mit Paul Frère und Olivier Gendebien holten den Gesamtsieg vor einem weiteren Ferrari Testa Rossa von Ricardo Rodriguez und André Pilette. Der Aston Martin DBR1 / 300, des Border Reivers Team wurde Dritter, mit niemand geringerem als Jim Clark und Roy Salvadori - beides Formel 1 Fahrer ihrer Zeit. Auf den weiteren Plätzen kam ein illustres Marken- und Fahrerfeld in´s Ziel:  Der DB HBR4 von Automobiles Deutsch & Bonet, Startnummer 48 mit Paul Armagnac und Gérard Laureau wurde Fünfzehnter und siegte in der 850 ccm Kategorie. Der Porsche 356 B Abarth GTL mit Herbert Linge und Hans-Joachim Walter erreichte den 10. Platz und gewann die 1,6 l Kategorie.

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